Sonntag, 23. Dezember 2007

Sonntag, 26. August 2007

Die ersten 12 Runden Nordschleife mit dem TR-E30-1.0

Am Samstag den 25. August war es soweit. Unsere erste Veranstaltung auf der Nordschleife mit dem TR-E30-1.0. Jetzt musste er sich wirklich beweisen ... und wir unsere Fahrkünste.

Mit unseren MINIs sind wir ja beiden schon einige Veranstaltungen mitgefahren. "GLP" heißen die drei zauberhaften Buchstaben, die uns in den Monaten von April bis November regelmäßig in Verzückung bringen. Technical acceptance procedureGLP steht für Gleichmäßigkeitsprüfung und garantiert 12 Runden Spaß auf der Nordschleife mit Gleichgesinnten. Die Gleichgesinnten sind in diesem Fall ähnlich veranlagt wie wir und fahren mit sportlichen Serienfahrzeugen neuster Jahrgänge, über speziell vorbereitete Youngtimer, bin hin zu Oldtimern. Technical acceptance procedureIm Klartext heißt das, dass sich auf der grünen Rundstrecke in der Eifel vom Porsche 911 GT3RS, M3, Subaru Impreza WRC, AC Corbar, über verschiedenste Alfas, Opel Kadetts, wilde Gölfe, MINIs, bis zum Dacia Logon im Renntrim und natürlich jeden Menge BMW 3er aller Baujahre tummeln. Alle Fahrzeuge sind straßenzugelassen und mehr oder weniger stark für den Einsatz bei Motorsportveranstaltungen modifiziert.

Gefahren werden die 12 Runden über den gut 20 km langen Kurs immer mit Fahrer und Beifahrer. Gefahren wird aber nicht um Positionen, sondern um möglichst gleichmäßige Rundenzeiten. Nach einer Einführungsrunde wird in der zweite Runde eine Setzzeit festgelegt, die dann in den folgenden drei Runden möglichst genau wieder getroffen werden muss. Dann folgen zwei Runden während denen man einen Tankstopp oder Fahrerwechsel machen kann. Dann wieder eine Setzrunde bei der eine neue Setzzeit festgelegt wird. Diese muss dann wieder dreimal bestätigt werden bevor es in Runde 12 noch einmal gemütlich um die über 70 Ecken geht.


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Das klingt vielleicht nicht so spannend wie ein echtes Rennen, ist aber vom Spaßfaktor nicht zu überbieten. Und die GLP bringt noch ein paar Vorteile mit. Alle Teilnehmer fahren recht vernünftig und damit ist die Gefahr von Unfällen und Schäden sehr gering. Da es eine richtige Veranstaltung ist sind Streckenposten entlange der Strecke verteilt, was zusätzliche Sicherheit bringt.

Und nun zu unseren ersten 12 Runden mit dem Team Reisegold E30.
Am Freitag Abend so um 20 Uhr haben wir uns getroffen, um gemeinsam am Vorabend in die Eifel zu fahren. Schon die Fahrt hoch zum Nürburgring war ein Spaß. Es gibt zwar kein Radio mehr in unserem Renner und kaum noch Dämmung, was dazu führt, dass die rund eineinhalb Stunden Fahrt vom Geräusch des Reihenseschzylinders geprägt waren. Aber wenn man ein bisschen schreit, kann man sich auch noch gut unterhalten.
Die Nacht verbrachten wir in einer der vielen Ringpensionen. Mit einem Schlummer-Bier auf dem Balkon bei sternklarer Nacht ließen wir den Tag ausklingen. Am nächsten Morgen ging es dann zunächst zur Dokumentenabnahme, wo wir auch unsere Startnummern, Tankgutscheine und den Transponder für die Zeitmessung bekamen. Während ich den Papierkram erledigte, fuhr Nino tanken. Dann ging es zur technischen Abnahme an der Touristeneinfahrt. Auch die ging recht schnell über die Bühne, so dass wir uns noch ein bisschen zu unseren MINI Freunden gesellen konnten.

Und dann ging es endlich los. Ich fuhr die ersten 6 Runden und musste mich in den ersten 2 Runden erst etwas vom starken Verkehr lösen. Das Feld von 180 Startern, eine Rekordzahl für die GLP, zog sich dann aber wie gewohnt auseinander.
Ich war sehr begeistert von unserem Auto. Es fährt sich ganz anders als der MINI. Natürlich schon alleine durch den Heckantrieb wesentlich weniger untersteuernd, aber auch längst nicht so giftig mit dem Heck wie ich an manchen Ecken erwartet hätte. Man muss aber auch dazu sagen, dass ich es noch recht bedacht habe angehen lassen.

Meine sechs Runden ging dann natürlich viel zu schnell um und beim Tankstop stieg Nino auf die Fahrerseite um. Getankt haben wir dann doch nicht, weil die Schlange zu lang war und wir keine Zeitstrafe kassieren wollten. Nino lies es gleich etwas flotter angehen und auch auf der Beifahrerseite fühlte sich das Auto gut an. Auch Nino war am Ende seines Turns sehr begeistert. Völlig ohne Überraschungen schnurrte unser E30 die 12 Runden ab. Die Reifen vorne sind an den Flanken etwas mitgenommen, so dass wir uns hier noch etwas mehr Sturz gönnen müssen. Aber sonst gibt es keinen akuten Bedarf für Optimierungen.
Hinten hängt das Auto recht tief, wahrscheinlich haben sich die Federn hier noch mal gesetzt, aber durchgeschlagen ist nichts. Selbst im hoppeligen Karussell lag der E30 komfortabler als der MINI.

TR-E30-1.0 after first Nordschleife raceBei der Rückgabe der nicht gebrauchten Tankgutscheine im alten Fahrerlager konnte ich dann noch drei Nummernfelder ergattern. Mit denen wir dann zurück in Frankfurt noch unseren E30 gekrönt. Jetzt ist er wirklich ein echter Rennwagen.

Dienstag, 31. Juli 2007

Der TR-E30-1.0 ist bereit für den ersten Einsatz!

Die Käfigbestellung

Nino: Im Rahmen unseres Umbaus war von Anfang an klar, dass der E30 einen Käfig bekommen sollte. Die Überlegung "nur" einen Bügel einzubauen kam uns eigentlich nicht. Wenn schon Sicherheit, dann sollten bei den zentralen Punkten keine halben Sachen erfolgen.

Philip: Genau, vor allem wenn ich neben dran sitzen muss, während Nino fährt. Und das in einem Auto ohne Airbags. Ich muss völlig verrückt sein!

Die Probleme:

Zeit
Wir wollen mit unserem Renner baldmöglichst auf die Piste - also möglichst noch dieses Jahr. Bei Wiechers hieß es jedoch die Lieferzeiten seien recht lange.
Wiechers ist übrigens die Firma die für eine ganze Reihe von Fahrzeugtypen Schraubkäfige für den Selbsteinbau herstellt und dafür nicht gleich ein Arm und ein Bein verlangt.

Platz
Ein gewisser Kollege ist Sitzriese vom Feinsten, und das Geklapper seines Helmes an den Käfig wollte ich nicht 12 Runden lang ertragen müssen.
Der pure Neid! Wenigstens kann ich über das Lenkrad gucken ohne ein extra Sitzkisschen!

Nachdem ein gewisser Motorsportteile und –zubehör Versender aus dem Pott doch tatsächlich 6 Wochen brauchte, um uns den gewünschten Käfig anbieten zu können, und wir zusätzlich von den relativ langen Lieferzeiten der Firma Wiechers gehört hatten, fingen wir an nach Alternativen zu suchen. Bessere und angepasste Lösungen gibt es einige, diese sind aber finanziell relativ aufwendig. Nach einigem Suchen erfuhren wir, dass es bei Wiechers fertige Käfige für verschieden Fahrzeuge vorrätig gibt.
Nachdem wir mit ein wenig hin und her einen Käfig mit Kreuz, H-Strebe und Flankenschutz (Dank freundlicher Unterstützung) bestellt hatten, hieß es nur noch warten auf die Spedition.

Was Nino da so recht lapidar beschreibt war eigentlich ein größeres Drama. Wir dachten wir hätten den Käfig längst bei besagtem Versender bestellt, aber erst als wir dann nach Wochen dort den Lieferstatus abfragen wollten, kam raus, dass deren Bestellbestätigung nur ein unverbindliches Preisangebot war. Nino fuhr dann noch bei Herrmann Motorsport in Notzingen vorbei (wo immer das ist). Die machten einen hochkompetenten Eindruck und hätten uns eine Schraubzelle innerhalb von drei Wochen auch fix und fertig eingebaut. Aber das eben leider auch zu einem Preis, der unser Budget strapaziert hätte. Nino war es auch, der auf der Wiechers Website die Lagerliste sofort verfügbarer Käfige fand. Und siehe da, für den E30 hatten sie sogar das passende Teil auf Lager. Letztendlich konnten uns unsere Freunde von Ringtools.de aushelfen und unseren Käfig zusammen mit zwei weiteren direkt bei Wiechers bestellen.

Der Einbautermin musste einmal verschoben werden, was wegen der Wetterlage nicht allzu schlimm war.

Tja, das mit dem Lesen von Lieferscheinen klappte zwar bei unseren Freunden auf den ersten Anlauf auch nicht so gut, aber Schwamm drüber! Dank gutem Einsatz war alles noch zu retten und der Käfig sollte doch noch auf den letzten Drücker angeliefert werden.

Und dann kam er tatsächlich am Freitagnachmittag in Frankfurt an. Das Einbauwochenende schien gerettet. Philip musste dann allerdings feststellen, dass sein Familienschgodda - im Gegensatz zum Besitzer - keine ausreichend große Klappe hat. Also haben sich parallel zwei Verrückte in Stuttgart mit einem Zollstock in den MINI geschwungen und versucht den größten Kombi zu vermessen, der uns in den Sinn kam: Ein Mercedes E-Klasse Kombi.

Dafür dass das in Stuttgart eigentlich ja nicht so schwer sein sollte, habt ihr aber ganz schön lange gebraucht. Und ich stand währenddessen verzweifelt vor unserem Kombi und überlegte wie ich das Teil jetzt bloß nach Stuttgart bringen sollte. Dort wollten wir am Samstag bei einem befreundeten und absolut begnadeten E30 Schrauber den Einbau vollziehen. Dann endlich rief Nino an. Laut deren Messung müsste der Käfig in einen E-Klasse Kombi passen. Also rief Nino seine Eltern an, die rein zufällig einen solchen Kombi vor der Tür stehen haben. Die waren aber im Rheingau unterwegs und kamen erst spät nach Hause. Egal, um halb 12 stand ich bei Nino’s Eltern im Landkreis Offenbach vor der Tür und nahm mit gutem Mut den Schlüssel für den von Nino liebevoll genannten "Leichenwagen" in die Hand.

Leider hatten wir nur den Hauptbügel der A-Säule nicht bedacht. Deshalb musste Philip freitagnachts - irgendwann zwischen 23:30 und 01:00 versuchen das Teil auf und in den Kombi zu wuchten.
Das Ergebnis - eine durchaus filmreife Sicherheitskonstruktion am Mercedes und ein ordentlicher Lacher als Philip damit am Samstag zum Einbau in der Nähe von Stuttgart auf den Hof rollte.

Man was habe ich geflucht, als das Ding dann doch nicht einfach so hinten in den Benz rein passte. Also habe ich erst mal die Einzelteile ausgepackt, um dann den Teil des Schraubkäfigs zu identifizieren der partout nicht in den Kombi wollte. Dann eben oben drauf, dachte ich mir. Eigentlich wollte ich das Teil ja erst wie ein Stiergeweih mit den beiden kurzen Enden nach oben und vorne abstehend aufs Dach schnallen, habe mich dann aber doch für die aerodynamischere Version entschieden. Dann war es halb Zwei bis ich im Bett war. Am nächsten Morgen hat mich dann auch unser Sohn vor dem Wecker um Halb 7 geweckt. So blieb mir genug Zeit noch beim Baumarkt Transportgurte zu kaufen und das eine sperrige Teil mit viel Polsterung auf Dach und an der Reling zu befestigen. Nachdem ich dann auf den ersten 10 Kilometern dreimal angehalten hatte, um das Flattern der Zurrbänder zu minimieren und sicherzustellen, dass nichts wackelt, vibriert, kratzt oder verrutscht, ging es mit Nachdruck aus allen 8 Zylindern des Benz in Richtung Stuttgart. Auf der Fahrt habe ich auch noch dreimal kurz gestoppt, aber alles war immer bombenfest.


Der Einbau/Umbau/Roll Out

Am Samstagmorgen starteten wir bei einem Kollegen, der etwas vom Schrauben versteht. Während Philip noch auf dem Weg war, suchten wir schon einmal nach dem Leck im Wagen, denn während der Fahrt auf nasser Fahrbahn trat von hinten Wasser ins Auto ein.
Fehlerdiagnose: Hinterer Dom rechts. Das Problem wurde schnell mit etwas sanftem Umformen des Doms und der Dichtung der Domlager behoben. Zusätzlich wurde der "unschöne“ Innenradlauf rechts hinten fachgerecht nachgeformt!

Ja, ich war zwar nicht dabei, aber ich glaube bei der fachgerechten Nachformung war ein Vorschlaghammer nicht ganz unbeteiligt.

Dann kam mit einiger Verspätung der Rennmercedes mit Philip und dem Käfig.
Jetzt konnte es endlich richtig los gehen. Der BMW stand kurz darauf ohne Türen auf 4 Böcken.

Es standen auf dem Programm:

- Der Einbau des Käfigs
- Der Einbau einer Servolenkung
- Die auf eBay erstandenen Domstreben sollten montiert werden
- Ein Satz Türverkleidungen aus Kunststoffpanellen selbst schnitzen
- Unser neues, geschüsseltes OMP Corsica Lenkrad montieren
- Den zweiten Schalensitz einbauen
- Die Querlenkerlager durch Neue vom E30 M3 ersetzen

Entgegen der Horrormeldungen in einigen Online-Foren mussten wir den Hauptbügel nur minimal auseinander ziehen. Die restlichen Anbindungspunkte haben gepasst. Die beigelegten Befestigungsplatten wurden noch mit Aluminiumscheiben unterfüttert, um den Käfig in der höchstmöglichen Position unter dem Dach einzupassen. Nach ca. 5 Stunden war der Käfig verbaut, die Spritleitungen auf sichere Distanz zur Verschraubung gebracht und alles schön von unten versiegelt. Der Flankenschutz sowie das Kreuz sind (noch) spannungsfrei und können für andere Reparaturarbeiten ausgebaut werden.

Es war erst ein bisschen wie bei einem Überraschungsei. Ganz viele Teile und Schrauben und keine Anleitung wie der Kram zusammengehört. Aber das ist vermutlich auch der Spaß daran. Wir waren jedenfalls sehr erfolgreich. Der Trick ist wohl erst den Käfig im Innenraum locker aufzustellen und alle Teile des Käfigs zusammenzuschrauben, bevor man den Käfig mit der Karosserie verbindet. Wir haben dann zuerst den Hauptbügel auf Höhe der B-Säule am Fahrzeugboden verschraubt, dann die Abstützungen an den hinteren Radhäusern und am Schluss die beiden Endpunkte im Fußraum vor dem Armaturenbrett.
Das Check Control Panel mussten wir aus der Halterung im Dachhimmel ausbauen. Es wurde erstmal provisorisch mit Kabelbindern an der Sonnenblende befestigt. Apropos Sonnenblende. Die haben wir vor dem Einbau des Käfigs nach vorne geklappt und nicht abmontiert, da wohl der TÜV auf Sonnenblenden besteht.

Parallel wurde die Servolenkung eingebaut sowie die Sitze und Domstreben montiert. Alles in allem konnten wir nach ein paar kritischen Tests gegen 19:30 als Letztes das Lenkrad montieren und eine erste Probefahrt machen.

Das dämliche Grinsen hat jedenfalls angehalten.

Ach was, es war ein Fest! Zum ersten Mal tief in die Schalensitze rutschen, die Gurte schließen und den Schlüssel umdrehen. Der Reihensechszylinder startet mit einem heiseren Keuchen. Die frisch gewaschenen Hände umklammern das Alcantara des Lenkrads, der Fuß streichelt das Gaspedal. Kupplung, der erste Gang rastet dank des kurzen Z1 Schaltstocks knapp ein. Der E30 rollt an.
Wir holpern aus dem Hof, biegen rechts auf die Dorfstraße ab. Das Leuchten in den Augen und das breite Grinsen werden noch stärker, als wir Ortsausgangs durch die erste Rechtkurve und über eine Kuppe pfeilen. Steine klackern in den Radläufen. Wir können unser Glück kaum fassen.

Wir drehen eine Runde über die kurvenreichen Landstraßen des Schwäbisch-Fränkischen Waldes. Wenig später nehmen wir einen Abzweig in eine schmale Straße die den Berg hinauf führt. Der E30 lenkt zackig in die Kurven ein, ist zwar nicht ganz bretthart, aber auf diesen Straßen und sicher auch auf der Nordschleife ist das kein Nachteil. An einem Abzweig tauschen wir die Plätze. Nino greift ins Ruder und lässt es fliegen. Es ist eine wahre Pracht wie gut sich unser Auto fährt und ich bekomme unheimlich viel Lust auf die ersten Veranstaltungen, die wir mit dem E30 bestreiten wollen. Langsam rollen wir wieder auf den Hof. Die Bremsen riechen ein bisschen. Der blank liegende Getriebetunnel strahlt eine wohlige Wärme ab.
Nino zieht Bilanz:


Der BMW lässt sich servounterstützt sehr viel besser kontrollieren, auch wenn etwas weniger Rückmeldung von der Straße kommt. Der Käfig macht im Innenraum keine nervigen Geräusche und der gesamte Wagen ist schön steif geworden. Für das besondere Feeling (und extrablödes Grinsen) sorgt natürlich das leckere Lenkrad, welches sich trotz sinnvoller 350mm nur halb so groß anfühlt wie das Original.

Fazit: 12 Stunden geschraubt und eeeendlich weitergekommen.



Freitag, 29. Juni 2007

Mehr Teile und mehr Reparaturen

Heute, an Ninos Geburtstag ist endlich der zweite Sitz gekommen.
Das und die lange Funkstille sind mehr als Grund genug endlich mal wieder etwas zu unserem Projekt zu verlautbaren.

Anfang Juni haben wir den E30 zur Pflege zu Hartmut gegeben. Der schraubt leidenschaftlich an E30. Und leider durfte Hartmut seiner Leidenschaft auch wesentlich mehr freien Lauf lassen als wir ursprünglich dachten.

Zunächst war der Wagen um die Hinterachse recht weich und schwammig zu fahren und das obwohl hinten gelbe Koni Dämpfer verbaut waren. Es stellte sich dann heraus, dass die Domlager reichlich Spiel hatten und einer der beiden Dämpfer vorne ziemlich verbogen war. Wir könnten aber eine Satz gebrauchter Koni Dämpfer für vorne und hinten erstehen und die tun nun ihren Dienst zusammen mit Uniball Domlagern hinten. Die Einstellung des Fahrwerks vorne war nicht ganz einfach, weil der Wagen offensichtlich vorne mal ordentlich einen Schlag abgekommen hat.

Dann gab es noch ein paar Kleinigkeiten die Hartmut gleich mitgemacht hat: Die Drosselklappendichtung, das Motorrelais, eine Auspuffaufhängung, die Hardyscheibe der Kardanwelle und ein Getriebelager.

Und dann sind da noch ein paar Dinge, die man fast nicht sagen sollte.
So zum Beispiel, dass jetzt die elektrischen Spiegel und die Zentralverriegelung wieder zum Laufen gebracht ist und dass wir nun elektrische Fensterheber haben. Letzteres hat aber einen guten Grund. Wenn der Käfig erstmal eingebaut ist, wird man dank dem Flankenschutz nicht mehr vernünftig an die Fensterkurbeln kommen. Da sind elektrische Fenster schon sehr praktisch. Die Schalter dazu wurden übrigens vorne im Armaturenbrett verbaut. Denn die Mittelkonsole, in der die Schalter sonst sitzen, gibt es bei uns nicht mehr.

Auch eingetroffen ist unser neues Ruder für den Kahn.
Ein OMP Corsica. Nino hat es nach eigenen Angaben schon fleißig besabbert. (Ich will auch!!!!)

Es schreit also alles nach einem weiteren umfangreichen Basteltag! Und zwar möglichst bald!!

Dienstag, 22. Mai 2007

Impressionen vom zweiten großen Basteltag

Endlich ist in der letzten Woche der erste der beiden Rennschalensitze per UPS angekommen. Also haben wir am letzten Samstag die Chance genutzt und uns an den bereits lange geplanten Bastelsamstag unseren MINI-Freunde angehängt. Tradionell finden die immer auf dem Hof der Schlosserei Hofmann in Babenhausen statt. Dort haben wir also mit großer Hilfe von Dirk Hofmann eine stabile Sonderkonstruktion für den Einbau der Sitze gefertigt und nebenbei noch die untere Front unseres E30 mit einer neuen Lackschicht versehen.

Zu den Sitzen und dem Einbau wird es noch einen ausführlichen Beitrag geben.

Hier nun einige Bilder vom letzten Samstag. An dieser Stelle noch mal vielen Dank an Susanne für die Fotos.

Nino montiert den Sitz.


Fertig!


Front neu lackiert, neues BMW Emblem und geerbte iS Lippe (Danke Agsl!) montiert.


Sitz final auf Beifahrerseite montiert. Nino sitzt probe.


Meine Frau und mein Sohn kommen vorbei, um zu schauen wie weit wir gekommen sind.


Die Niere haben wir auch gleich neu lackiert.

Dienstag, 1. Mai 2007

Schroth Profi-III 6-Punkt-Gurte

Für den Motorsport braucht man natürlich ein gewisses Mindestmaß an Sicherheit. Da unser E30 aber weder über Airbags noch über 5 Sterne nach Euro NCAP Crash-Norm verfügt, setzten wir auf die im Motorsport übliche Kombination aus Käfig, Rennschalensitze und 6-Punkt-Gurte (und natürlich eine höchst defensive Fahrweise!).

Von 6-Punkt-Gurten spricht man dann, wenn die Gurte an sechs Punkten mit dem Fahrzeug verbunden sind. Das führt dann in der Regel auch zu sechs Gurtenden, die an einem zentralen Gurtschloss mittig vor dem Fahrer zusammenlaufen. Wir haben also zwei Anschraubpunkte hinten für die Schultergurte, zwei Anschraubpunkte jeweils links und rechts vom Sitz unten am Boden für die Beckengurte und noch zwei zusätzliche Punkte für die Schrittgurte, die unter dem Sitz befestigt werden und dann durch eine Öffnung im Sitz zwischen den Beinen nach oben führen, um so ein Durchrutschen unter dem Beckengurt sicher zu verhindern.


Da wir beide in unseren MINIs bereits sehr gute Erfahrungen mit den Schroth Quick-Fit 4-Punkt-Gurten gemacht haben, waren auch für unseren E30 Gurte von Schroth die erste Wahl. Bestellt haben wir zwei Schroth Profi-III FE asm.
Für eine bessere Druckverteilung haben wir drei Zoll Gurte ausgewählt. Sowohl die Schultergurte, als auch die Beckengurte sind also mit 75 mm schön breit dimensioniert. Da wird unseren E30 ja auch im Straßenverkehr bewegen müssen brauchen wir aber auch Gurte mit ECE-Zulassung, den nur diese bekommen wir überhaupt in die Papiere eingetragen. Das im Rennsport übliche Gurtschloss mit Ausklinkhebel ist bei uns also eins mit einem großen, roten Drucktaster.
Rot sind übrigens auch die Gurte selbst. Leuchtend Rot mit roten Schulterpolstern und großen Schrothaufnähern. Noch ein Grund mehr für fetten Respekt von unseren Offenbäscher Nachbarn.

Ganz herzlich Bedanken wollen wir uns an dieser Stelle auch noch mal bei Oliver und Tom schon Schroth Racing, die wir aus der MINI GLP kennen und die uns schnell und unkompliziert unseren Satz Gurte zugeschickt haben. So konnten wir am ersten langen Mai Wochenende mit dem Einbau beginnen.

Während im MINI die Quick-Fit 4-Punkt-Gurte einfach in die vorhandenen Gurtschlössern und kurze Adapterenden auf der Rückbank und an den Vordersitzen eingerastet werden (Details dazu hier), müssen wir im E30 für eine sichere Verankerung mittels Ringschrauben sorgen, in die dann die sechs Enden der mit Ausklinkbeschlägen versehenen Gurte eingeklinkt werden.

6-Punkte also. Fangen wir hinten an.
Da wir die Rückbank sowieso bereits entfernt haben und es dort auf jeder Seite jeweils drei Gewinde für die Rücksitzgurte gab, war es hier am einfachsten. Einfach die Ringschrauben in die jeweils zwei Gewinde unter der Rücksitzfläche eingeschraubt und schon war der erste Schritt geschafft. Vorne sieht es hingegen etwas kniffeliger aus. An der Fahrzeugaußenseite gibt es bei unserem Zweitürer zwei Gewinde, an die ein Bügel geschraubt ist, der am unteren Ende der B-Säule die Halterung des äußeren Beckengurtes ist. Also Muttern raus und dort statt dessen die Ringschrauben rein. Auf der Innenseite am Getriebetunnel ist aber bei den Standardsitzen das Gurtschloss am Sitz befestigt, so dass es hier keinen Anschraubpunkt gibt. Hier müssen wir also erst einen Punkt schaffen. Hierfür gibt es Stahlplatten, auf die eine Mutter geschweißt ist. Diese Platten sind so an die Karosserie anzuschweißen, dass die Mutter hinter der Platte liegt und man die Ringschrauben durch die Platte in die Mutter verschrauben kann. Gleiches gilt für die beiden Punkte der Schrittgurte. Auch hier gibt es keine vorhandenen Gewinde die man nutzen könnte. Um die Platten zu verbauen müssen wir also ein Loch in die Karosserie bohren und sind auf die Hilfe eines erfahrenen Schlossers angewiesen. Hier kommt dann unser MINI-Freund Dirk (aka 2mD) ins Spiel. Er ist Bauschlossermeister und wir konnten ihn erfolgreich bitten uns zu helfen. Allerdings sind wir auf seine Hilfe noch bei ein paar weiteren Einbauten angewiesen, so dass wir das alles in einem Rutsch machen werden.
Derzeit sind deshalb die Beckengurte an der Fahrzeuginnenseite am Anschraubpunkt des Standardgurtschlosses befestigt und auf die Schrittgurte haben wir einfach verzichtet. Sobald aber pünktlich zu Weihnachten (bzw. hoffentlich deutlich früher) unsere neuen Rennschalensitze eintreffen, werden wir mit den ersten größeren Umbauten beginnen.

Wir halten den geneigten Leser gerne auf dem Laufenden.

Montag, 23. April 2007

Vom 325i Baujahr 1990 zum TR-E30-1.0

Da ist er jetzt also, unser E30. Ein 325i mit sechs Zylindern in Reihe, so wie sich das für einen BMW gehört. Ein Klassiker mit Ecken und Kanten. Baujahr 1990. Diamantschwarz-Metallic der Lack und golden die Felgen. Die Jungs im Frankfurt Gallus und auf der sachenhäuser Dönermeile schauen neidisch wenn er vorbei rollt. Die zwei Endrohre gucken stramm hinten links aus der Ecke - etwas gammelig zwar, aber wer sieht das schon wenn man drin sitzt?
Dafür sieht man innen Anderes. Den abgegriffenen silbernen Plastikschaltknauf von D&W und die bereits fehlende Mittelkonsole. Nino hat die zusammen mit der Rückbank schon eingelagert. Die hellgrauen Sportsitze sind eingerissen, an der metallenen Kurbel des Schiebedachs fehlt der Kunststoffknubbel. Aber das sind Nebensächlichkeiten. Denn wir haben noch Großes vor!

Aus diesem 325i soll ein Rennwagen werden, der TR-E30-1.0.
TR steht dabei natürlich für Team Reisegold, E30 ist die BMW interne Bezeichnung dieses Typs und 1.0 unsere ganz eigene Versionsnummer. Derzeit sind wir bei ... sagen wir mal Version 0.8.

Ein Rennwagen also. Aber bis zur Version 1.0 muss noch einiges geschehen. Deshalb ist auch schon die Rückbank raus geflogen. Die Sitze vorne werden folgen und durch zwei Rennschalen ersetzt, für den sicheren Rückhalt werden 6-Punkt Gurte sorgen und ein Schraubkäfig soll uns im Fall der Fälle zusätzlichen Schutz bieten. Das soweit die wichtigsten Umbauten im Innenraum.
Der Motor ist im Serienzustand und soll es auch bleiben. Der Sechszylinder des 325i bietet mit 170 PS die gleiche Leistung wie unser MINI Cooper S mit den wir die beiden letzten Jahre unsere motorsportlichem Ambitionen verfolgt haben. Das reicht auch fürs Erste.
An der Fahrzeugtechnik wurde aber schon einiges getan. Die Bremsen wurden komplett neu gemacht und für unsere Zwecke einem leichten Upgrade unterzogen. Der Kühler wurde instand gesetzt und alle Flüssigkeiten wurden getauscht. Ebenso der Zahnriemen und die Gummilager zwischen Fahrwerk und Karosserie. Bei den neuen Reifen haben wir eine weiche Mischung gewählt von den goldenen Felgen wurde bereits mehrfach berichtet.

In den folgenden Artikel auf unserem Blog werden wir mehr zu den Details der durchgeführten Umrüstungen und Einbauen berichten. Genaue Angaben zu Teilen, Bezugsquellen, den Gründen für die jeweilige Teileauswahl und Bilder wird es natürlich auch geben. Da wir den Wagen auch im öffentlichen Straßenverkehr bewegen müssen wird es sicher den ein oder anderen, mehr oder weniger amüsanten Bericht von den notwendigen Änderungabnahmen geben.

Kommentare und Fragen sind herzlich willkommen!

Dienstag, 10. April 2007

Die Abholung (Kurzform)

Es geht weiter... nach einem kleinen Abstecher zur Nordschleife (bei schönstem Wetter) haben wir unser schätzchen abgeholt. Bei Timmermanns in Kaarst stand der Kleine zwischen einigen neuen BMWs (denen eine Motorsportkarriere wahrscheinlich für die nächsten Jahre versagt bleiben wird) bereit für eine ausgiebeige Probefahrt.

Danach gab es gleich ein kleines spontanes E30 Treffen auf dem Hof. (Kandidaten dazu sind auf der Seite von Michael zu sehen)

Um es kurz zu machen: ER ist da, er ist laut, er ist ein Hecktriebler :sabber:



Nach kurzer Belästigung unserer Nachbarn, und leicht erstaunten Gesichtern diverser Freunde steht nun die Umbauzeit an, um aus dem Kleinen einen John Player zu machen... tbc

Donnerstag, 5. April 2007

Das Abenteuer beginnt ...

... oder viel mehr: Es hat schon begonnen. Das Kurzzeitkennzeichen für die Überführung des Fahrzeugs von Kaarst nach Frankfurt zu bekommen, war nämlich schon ein kleines Abenteuer in sich.

Eigentlich ist ja alles ganz einfach: Man schließt eine KFZ Versicherung ab und fordert eine zweite Versicherungsbestätigung für ein Kurzzeitkennzeichen an und das wars. Nicht aber in unserem Fall.

Vorab gesagt: Wir hätten uns einfach früher drum kümmern müssen, dann wäre auch alles nicht so schlimm gewesen. Aber erst gestern, also einen Tag vor Gründonnerstag haben wir die finale Entscheidung getroffen wie und wo wir den Wagen versichern lassen wollen. Er soll jetzt als Zweitwagen über mich laufen und da ich mein Auto (und das meiner geliebten Frau) bei der HUK24 versichert habe, sollte natürlich auch der Team Reisegold E30 dort versichert werden, um den Zweitwagenrabatt mitnehmen zu können. Leider ist es aber bei der HUK24 nicht vorgesehen, dass man sich auch gleich eine zweite Versicherungsbestätigung online auszudrucken kann. Leider können die HUK Büros das auch nicht, weil die HUK24 ja einen andere Gesellschaft ist blablabla ... Hallo?!? Liebe HUK, das alles ist für Eure Kunden nicht zu verstehen.

Also habe ich den einzigen Ausweg genommen und bin heute früh zum HUK Büro in Frankfurt Niederrad gefahren, habe dort den Wagen über die "normale" HUK versichert und auch gleich eine zweite Versicherungsbestätigung mitbekommen. Damit gab es dann ruck-zuck auf der Frankfurter Zulassungsstelle trotz Gründonnerstag ein Kurzzeitkennzeichen. Gebühren: 10,20 EUR und nochmal 15 EUR für das heilige Blech.
Yippie! Und morgen, am Car-Freitag, holen wir ihn dann also ab...

Donnerstag, 29. März 2007

Warum nur Reisegold ???

Der ein oder andere wird sich sicherlich über den Namen unseres Teams wundern (und noch ein paar andere Dinge - aber egal). Das Team Reisegold verdankt seinen Namen einer Droge (ausnahmsweise nicht Benzin), welche wir bei unseren ersten GLP Veranstaltungen kennengelernt haben: REISEGOLD .

Der Grund warum an der Nordschleife reihenweise die kleinen Pillen konsumiert werden dürfte sich dem ein oder anderen amüsierten Zuschauer einer GLP relativ schnell erschließen. In der Regel sieht man kampfbemalte Subaru WRX STi oder auch mal den ein oder anderen Porsche 911 im Hatzenbach, dem Adenauer Forst oder der Döttinger Höhe mit weit geöffneter Beifahrertür parken. Manchmal lehnt sich sogar ein Copilot heldenhaft über die Leitplanke. Warum das Ganze? Wir vermuten Gewichtstuning während des Rennens. Da das aber nun mal gegen das Reglement ist und dem ein oder Anderen schon eine Menge Strafpunkte wegen verhauener Bestätigungsrunden eingebracht hat, wird gerne mal zu Reisegold gegriffen.

Noch beliebter ist es scheinbar die Dinger vor den ersten Veranstaltungen als Placebo-Beruhigungspille einzuwerfen - mit dem Ergebnis, dass Philip pro Packung maximal eine Pille selber schluckt und den Rest großmütig verteilt.

Reisegold ist also die Einstiegsdroge zur GLP...

Wir hoffen hiermit ein neues Marktsegment für die Firma AWD Pharma erschlossen zu haben, und würden daher deren Sponsoring Gesuche bevorzugt prüfen!

Wie alles begann

Als der Liebe Gott das Benzin im Blut verteilt hat, haben Nino und ich eindeutig zu laut HIER geschrieen.

Das führt bei uns dazu, dass wir, angetrieben vom Spaß an schnellen Kurven und langen Geraden, beide das gleiche Auto fuhren. Einen MINI Cooper S. In den unglaublichen Weiten des Internet haben wir uns dann im Sommer 2004 gefunden. Nein, nicht auf einer Single-Börse für Benzinjunkies, sondern in einem Online Forum rund um den MINI. Da wir damals beide noch in Frankfurt wohnten war schnell ein Treffpunkt und eine Uhrzeit am Abend gefunden. Wir wollten (*harharhar*) den Sound der Abgasanlagen unserer MINIs vergleichen, denn ein freudiges, blechernes Trommeln im Schubbetrieb gab uns ein Rätsel auf. Dann folgte eine spontane Tour durch die vielen Kurven des nahen Taunus und eine Freundschaft war geboren.

Schon wenig später war der Entschluss gefasst, mit unseren kleinen, heißen Kisten in den Amateurmotorsport einzusteigen. Es folgte ein Lehrgang für die nationale A-Lizenz des DMSB, und erste gemeinsame Teilnahmen an den Gleichmäßigkeitsprüfungen auf der Nordschleife des Nürburgrings.

Wieso wir jetzt einen BMW E30 anschaffen?
Über den MINI haben wir Kontakt zu Michael Schulz, der sich mit seinem Autohaus zum einen mit Events sehr für die MINI Fangemeinde engagiert und zum anderen bereits einige E30 für den Amateurmotorsport vorbereitet hat.
Und so haben wir uns verlocken lassen: Die rechte Gehirnhälfte vom Heckantrieb, dem Reihensechszylinder und der Aussicht auf einen echt fiesen und extrem männlichen Tourenwagen. Die linke Gehirnhälfte von der schlicht und einfach günstigeren Alternative zu unseren MINIs in Punkto Unterhalt und Ersatzteile.

Und jetzt ist die Basis also fertig. Ein 325i, 170 Pferde, 3-Türer, Baujahr 90, Anthrazitschwarz-Metallic. Michael Schulz und sein Team haben den Wagen für uns gefunden und schon mal die Basis gelegt. Mit einer großen Inspektion, neuen Lagern und Austausch der maroden Teile, alle Flüssigkeiten neu, Stahlflexbremsleitungen, ATE Powerdisk und Ferrodo Belägen, einer Schaltwegverkürzung und goldene Felgen.
Wir wälzen jetzt schon seit Tagen den Sandtler Katalog und durchstöbern die diversen Online Foren, denn ein Käfig und Sechspunktgurte soll uns im Fall der Fälle schützen, Rennschalen sollen die Standardsportsitze ersetzen und ein anderes Lenkrad soll uns helfen den Wagen mit viel Spaß durch die Kurven zu dirigieren.

Noch steht der Wagen in Kaarst bei Michael Schulz, aber wir hoffen ihn schon bald abholen zu können.
Hier werden wir dann über unser kleines Amateur-Motorsport-Abenteuer in allen Facetten berichten. Wir freuen uns über Euer Feedback!